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Umfrage

Darf ein Bürgermeister öffentlich "persönliche Worte" an die Bürger richten?
 
Neubau des städtischen Kindergartens Stein?
Freitag, 7. Dezember 2012
Die Tage des städtischen Kindergartens Stein in der alten Schule dürften gezählt sein. Nachdem der Stadtrat den Bau der zusätzlichen Gruppenräume im katholischen Kindergarten St. Mauritius gestoppt hat, kamen nun die Varianten für den städtischen  Steiner Kindergarten auf den Prüfstand. Der Kindergarten in der alten Schule hat dabei nicht gut abgeschnitten.
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SPD stellt Antrag im Stadtrat zur B-308-Umfahrung
Donnerstag, 6. Dezember 2012
2009 gab es einen knappen Bürgerentscheid, dass die Stadt nicht mehr an einer Umgehungsstraße weiterplanen soll. Die Bürger wollten damit vor allem die Nordtrasse verhindern, die Bühl und damit das Herz des Tourismus in unserer Stadt schwer geschädigt hätte. An den Verkehrs-Infoständen der SPD in den letzen Wochen ergab sich aber ein völlig anderes Bild. Die Besucher an den Ständen machten deutlich: Immenstadt erstickt im Verkehr. Eine stadtnahe Umgehungsstraße wäre absolut wünschenswert. Aus diesem Grund hat die Fraktion der SPD nun einen Antrag gestellt, die Umgehung weiterhin im Bundesverkehrswegeplan zu belassen. Die Aktiven in Stadtrat haben einen eigenen Antrag mit gleichem Ziel gestellt.
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Klick-Veranstaltung im Schloss: Presse vergeigt Termin
Montag, 3. Dezember 2012
Ausverkauft! Ausverkauft! So stand es in der Homepage des renommierten Immenstädter Kleinkunstvereins Klick zur Veranstaltung mit Michael Dinnebier und Ensemble 1712 sowie Kirsten Ecke (Harfe) zu lesen. Zwei Stühle im vollbesetzten Schloss-Saal blieben leer.
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Gerd Müller - ein Staatssekretär fernab der Realität
Freitag, 30. November 2012
"Wir könnten heute Baurecht haben" titelt das Allgäuer Anzeigeblatt heute zum Thema B-308-Umfahrung in Immenstadt und bezieht sich dabei auf eine Aussage des CSU-Bundestagsabgeordneten und Staatssekretärs Dr. Gerd Müller. "Hätte Bürgermeister Schaupp am laufenden Planungsfeststellungsverfahren weiter gearbeitet, würden wir heute bauen." behauptet Müller vollmundig. Daran ist erkennbar, wie weit für bayerische Abgeordente in Berlin manchmal die Tatsachen in der Heimat entfernt sind. Denn die Sachlage war ja doch etwas anders. In einen sachlichen Antwortschreiben verweist der Immenstädter Bürgermeister auf Tatsachen
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Musik-Kapellen-Vertreter: wenig Interesse an Stadtfinanzen
Freitag, 30. November 2012
Seit Amtsantritt führt Bürgermeister Armin Schaupp halbjährlich Gesprächsrunden mit Vereinen und Interessengruppen im Stadtgebiet durch. Ziel dieser Sitzungen ist, die Gruppen untereinander frühzeitig über Aktivitäten zu informieren, Reibungsverluste zwischen den Gruppen zu vermeiden und Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Ziel ist es aber auch, die Interessengruppen über die Situation der Stadt und die daraus resultierende Zuschuss-Möglichkeiten zu informieren. In der letzten Sitzung der Kulturträger kam es zu erheblichen Differenzen zwischen zwei Kultur-Vertretern und dem Bürgermeister

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