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Auch wir machen Urlaub... |
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Donnerstag, 29. Juli 2010 |
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Ein Projekt, das weiter verfolgt werden sollte |
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Freitag, 23. Juli 2010 |
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Mit dem Theaterstück „Méli-Mélo“ beim Festabend zur 650-Jahr-Feier von Immenstadt begann das Stadtjubiläum fulminant. Francoise Gribonval von Robakowski, Verfasserin des dreisprachigen Stückes und Motor der Produktion, an der 140 Schülerinnen und Schüler beteiligt waren - hat gewollt oder ungewollt – eine weitere interessante Facette in die Immenstädter Kulturarbeit eingebracht. Dieses „Mitmach-Theater“ hat die Zuschauer ins Geschehen einbezogen. Es hat Jung und Alt zusammengebracht. Es hat die Distanz zwischen Akteuren und Publikum völlig aufgehoben. Und es hat den Kindern und Jugendlichen aus allen Immenstädter Schulen sichtlich Spaß gemacht.
Dieses Projekt darf nicht mit der Aufführung zum Stadtjubiläum enden. Es ist ein faszinierender Ansatz, schulübergreifend Kulturarbeit in die Herzen der jungen Menschen zu verankern. Der Kraftakt, ein solches Stück über alle Stolpersteine hinweg zum Erfolg zu führen, ist eindrucksvoll gelungen. Jetzt sollten die dicksten Brocken aus dem Weg geräumt sein und an finanziellen Notwendigkeiten sollte das Projekt nicht scheitern dürfen. Die Kulturarbeit mit 140 Kindern und Jugendlichen ist allemal wichtiger, erfolgreicher und sinnvoller als das klassische Zuschau-Theater, das derzeit die kommunalen Zuschuss-Töpfe abräumt.
Das Projekt von Francoise Gribonval von Robakowski führt junge Menschen durch eigene Aktion in die Kulturszene ein – und weckt so vielleicht das Interesse dieser Schülerinnen und Schüler auf Dauer. Auch an anderen schönen Künsten...
Peter Elgaß
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Unser SPD-Ortverein bundesweit im Internet |
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Montag, 19. Juli 2010 |
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Jetzt online im großen SPD-Portal Deutschlands, www.vorwaerts.de: Die Geschichte um die 100jährige Geschichte der Immenstädter SPD. Ein Internet-Beitrag über ihre Höhen und Tiefen, ihre Menschen und Macher. Durchaus auch mit kritischen Anmerkungen – aber auch mit Stolz auf die vielen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die diese Geschichte gelebt und durchlebt haben. Klicken Sie auf folgenden Link: http://www.vorwaerts.de/lokal/spd-in-der-diaspora
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Angst vor dem eigenen Schatten? |
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Freitag, 16. Juli 2010 |
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Die SPD-Fraktion hat in der Stadtratssitzung vom 15. Juli folgenden Antrat gestellt: „Da die Bürgerbefragung zur Trassenentscheidung für die Umgehungsstraße aufgrund des Bürgerentscheides nicht mehr möglich ist, werden die Kosten von 22.500,00 € allein für den Bürgerentscheid „Immenstadts Finanzen sinnvoll einsetzen“ notwendig. Zusätzlich können die vertiefenden Analysen pro Hofgarten (Molt-Modell) bzw. pro Schloss (Kosten/Machbarkeit/ Vertragsentwurf) nicht weitergeführt werden. Diese Situation ist für den städtischen Haushalt und das zu lösende Problem kontraproduktiv. Deshalb beantragt die SPD-Fraktion den Beschluss zur Hofgartensanierung vom 15. April 2010 und zum Bürgerentscheid vom 24. Juni 2010 durch den Stadtrat aufzuheben.“
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Finnland am Kleinen Alpsee? |
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Montag, 12. Juli 2010 |
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Der Stadtrat ist nicht nur dazu da, Vorgaben der Verwaltung zu bewerten und zu verändern - oder im schlimmsten Falle zu verwerfen. Es ist durchaus auch Aufgabe der Gruppierungen im Stadtrat, eigene Vorschläge zu machen und kreativ in die Abläufe einzugreifen. Die Suche nach Ideen für das Freibad „Kleiner Alpsee“ möchte ich mit einer eigenen Erfahrung bereichern, die ich vor einigen Jahren in Finnland machen konnte. Ein Beitrag von Stadtrat Peter Elgaß.
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100 Jahre SPD - Feierstunde mit Wilhelm-Hoegner-Erinnerungen |
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Sonntag, 11. Juli 2010 |
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Die SPD Immenstadt feierte am 9. Juli mit Parteifreunden aus Sonthofen, Kempten und Lindau ihr 100. Gründungsjubiläum im Museum Hofmühle. Im Mittelpunkt dabei eine Lesung des schwäbischen SPD-Chefs Harald Güller aus dem Buch „Flucht vor Hitler“ des ersten bayerischen Ministerpräsidenten nach dem Krieg Wilhelm Hoegner (Foto links).
Güller trug Passagen aus diesem erst 1977, drei Jahre vor seinem Tod veröffentlichten Werk vor, die deutlich machen wie es einfachen Sozialdemokraten und Politikern in der schwersten Zeit des in der Geschichte Deutschlands ging. Hoegner besticht in diesem Buch mit einer präzisen Sicht der historischen Ereignisse und einer – für Politiker – ungewöhnlichen bildhaften Sprache. Parallelen zur heutigen Zeit zu finden, überlies Güller jedem einzelnen Zuhörer selbst, sowohl in der historischen Bewertung, als auch in der tiefen Ausdruckskraft der Worte.
Siegfried Lüer bestritt den klangvollen Part dieser Feierstunde als Liedermacher und Reinhard Mey-Interpret. Sozialpolitische Inhalte vor allem im Lied von „Lieschen Müller“, das Lüer „aus einer gewissen Ohnmacht und Wut über die Bankenaffäre heraus geschrieben hat. Während Bänker sich auch noch nach dem Skandal die Taschen mit hunderttausenden von Euro vollstopfen, reicht Lieschen Müller das Haushaltsgeld nicht mehr. Trotz Arbeit und Sparsamkeit. Und Lüers Lieschen Müller geht es wie vielen anderen – sie stellt resigniert die Tatsachen fest – aber sie reagiert nicht.
In der Gemeinschaftsausstellung im obersten Stock der Hofmühle holten sich die Gäste auf acht großen Schautafeln einen Eindruck von den 100 Jahren der SPD in Immenstadt.
Am 15. Oktober wird in einem großen Festakt mit Bundes und Landespolitikern das Jubiläumsjahr in der SPD Immenstadt würdevoll abgeschlossen – bitte beachten Sie dazu die kommenden Ankündigungen auf dieser Homepage. pe
Unsere Bilder zeigen: Jürgen Harbarth, enemaligen 3. Bürgermeister von Immenstadt und SPD-Schwaben-Chef Harald Güller im Gespräch über Werte in der SPD. Sige Lüer beim Vortrag von nachdenklichen Liedern und die aufmerksamen Zuhörer beim Vortrag "Flucht vor Hitler" und in der Ausstellung 100 Jahre SPD in Immenstadt, im Dachgeschoß der Hofmühle.

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Betreiber fürs Freibad gesucht - Kostenmodelle im Stadtrat |
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Dienstag, 6. Juli 2010 |
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Das Freibad am kleinen Alpsee war Thema einer Grundsatzdebatte im Stadtrat. 156.000 Euro Defizit schreibt das Bad derzeit in der kurzen Saison von Mai bis September (wetterabhängig) inklusive aller Nebenkosten. Dazu kommt fast eine Million „Investitionsstau“. Reparaturen und Sanierungen sind in den nächsten Jahren nötig, um den bisherigen Standard des Baden zu erhalten. Geld, das im Stadtsäckel nicht zu finden ist...
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Gruss aus München: Liebe Genossinnen und Genossen im Städtle |
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Montag, 5. Juli 2010 |
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Unsere SPD-Homepage wird auch ausserhalb des Städtles gern gelesen. Wir veröffentlichen hier eine Zuschrift aus München. Georg Prinz gratuliert zum 100sten Geburtstag des Ortsvereins und kommentiert die letzten Aktionen zum B-308-Bürgerentscheid. Hier sein Beitrag in Auszügen. Unser Foto zeigt Georg Prinz zusammen mit Barbara Stamm bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes im Jahre 2003
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Hofgarten/Schloss: Auf diesen Urnengang sollten wir verzichten |
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Montag, 5. Juli 2010 |
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Die Grundsatzentscheidung in Sachen B-308-Umfahrung ist gefallen. Damit ist auch eine Bürgerbefragung im November zu den drei alternativen Trassen hinfällig geworden. Umso mehr muss sich die CSU mit den Fraktionen der Jungen Alternativen und der Freien Wähler nun doch noch einmal überlegen, ob sie auf einem Bürgerentscheid zum Frage: "Hofgarten/Schloss, Informationen weiter aufbereiten" bestehen will. Denn die beiden Fragen sollten im November in einem Wahlgang gestellt werden. Kostenpunkt: mehr als 20.000 Euro.
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Der Bürger will keine B-308-Umfahrung - tolle Wahlbeteiligung |
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Montag, 5. Juli 2010 |
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Das einzig Eindeutige beim Bürgerentscheid zur B-308-Umfahrung ist die Wahlbeteiligung von 45,38 Prozent. Fast 5000 der 10.800 fanden es richtig, ihre Meinung zu sagen. 2.365 davon (48,67%) stimmten dafür, dass die Pläne zur Umgehungsstraße weitergeführt werden sollen. 2.494 (51,33%) finden es besser, die Planungen werden eingestellt.
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CSU stoppt den eigenen Eilantrag - Bürgerentscheid gefordert! |
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Freitag, 25. Juni 2010 |
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Die CSU+ bewies in der letzten Stadtratssitzung Kontinuität und Geschlossenheit: Sie unterstrich das einheitliche Bild eines aufgescheuchten politischen Hühnerhaufens, wie man es seit Monaten von ihr gewohnt ist. Sie bewies einmal mehr, dass ihr wichtigster Leitsatz lautet: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern und der Bürgerwille von heute, wenn ich nur dem Bürgermeister eins auswischen kann“. Die CSU+ hatte in der entscheidenden Juni-Sitzung nicht die Größe, dem Willen des Bürgerbegehrens „Immenstadts Finanzen sinnvoll einsetzen!“ stattzugeben, und den voreiligen Beschluss zur Sanierung des Hofgartens zurückzunehmen. Mit 13 (9 CSU+2 JA+2 FW) gegen 10 Stimmen (3 SPD, 4 Aktive, 2 Grüne 1 Bürgermeister) wurde die Aufhebung des voreiligen Hofgarten-Sanierungsbeschlusses abgelehnt. Damit muss der Bürgerentscheid durchgeführt werden.
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Wir sind die ersten, die klar für die Umgehung Stellung beziehen! |
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Montag, 21. Juni 2010 |
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Die SPD hat in der Diskussion um die B 308-Umgehung klar Position bezogen. Die SPD Immenstadt sagt „Ja“ zur Umgehung und favorisiert die Stadtnahe Trasse. Ohne jedoch zu verkennen, dass im Detail noch Diskussionsbedarf besteht. Kräftigen Rückenwind erhielt die örtliche SPD am Montag bei ihrer Podiumsdiskussion mit Heinz Paula, dem sozialdemokratischen Verkehrsexperten im deutschen Bundestag.
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Stadtrat entscheidet über Bürgerbegehren |
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Freitag, 18. Juni 2010 |
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Rund 1700 Immenstädter Bürger haben dafür unterschrieben, dass der Beschluss des Stadtrates (15. April) zur Sanierung des Hofgartens aufgehoben wird. Im Rahmen des Bürgerbegehren "Immenstadts Finanzen sinnvoll einsetzen" soll nun im Stadtrat kommenden Donnerstag die Entscheidung fallen ob noch ein Bürgerentscheid durchgeführt werden muss, oder ob der Stadtrat seinen Beschluss freiwillig aufhebt. Die Vertreter der Bürgerinitiative werden die Diskussion im Stadtrat von den Zuhörerplätzen aus beobachten. Sollte der Stadtrat die Entscheidung nicht zurücknehmen, dann müsste ein teurer Bürgerentscheid durchgeführt werden. Die Kosten dafür liegen laut Angaben der Stadt bei über 20.000 Euro. Seit der Einreichung der Unterschriftslisten darf die Planung der Hofgartensanierung nicht mehr weiter geführt werden.
Weitere Tagesordnungspunkte am Donnerstag, 24. Juni (19 Uhr): Ansiedlung eines Beherbergungsbetriebes in Bühl am Ostufer des Großen Alpsees: Beschlussfassung über die Ausschreibung. Im Rahmen der Bauleitplanung/Stadtentwicklung liegt ein Antrag der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. auf Änderung des Flächennutzungsplanes für den Bereich St. Michael der Klinik Bühl (Sondergebiet Kinderheim in Sondergebiet Hotel). Weiter geht es um die Aufstellung eines Bebauungsplanes für den Bereich Algerwiese/ Spiesgelände an der Kemptener Straße wegen des Hochwasserschutzes Konstanzer Aach.
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Salto Rückwärts in Sachen AlpSeeHaus??? |
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Mittwoch, 16. Juni 2010 |
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Aus den Reihen der CSU-Anhänger wurde in den bisherigen Bürgerversammlungen immer wieder das Naturparkhaus (AlpseeHaus) als Streichobjekt für die nächste Runde der Haushaltberatungen genannt. Nach dem Motto: „Wenn schon sparen, dann überall – dann darf auch das Naturparkhaus nicht gebaut werden. Es kostet Geld und verursacht Folgekosten“. Dabei hatte der Stadtrat dieses Natur-Info-Zentrum in Bühl mit großer Mehrheit befürwortet und der Salto Rückwärts ist gar nicht mehr machbar.
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Leben auf dem Dorf - Bürger zweiter Klasse? |
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Dienstag, 15. Juni 2010 |
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Sowohl auf der Homepage des Bund Naturschutz in Immenstadt, als auch in den Stellungnahmen der Naturschützer zum neuen Flächennutzungsplan sind bedenkliche Einschätzungen zu finden, was die Entwicklung oder „Nichtentwicklung“ der Dörfer rund um Immenstadt betrifft. Will der Bund Naturschutz, der sonst meist sehr beachtenswerte Grundsätze verfolgt, unsere Dörfer platt machen? Sind die Bürger in den ehemaligen Gemeinden „Immenstädter zweiter Klasse“? SPD-Stadtrat Peter Elgaß wohnt in Werdenstein und sieht die Sache ganz anders...
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B-308-Umfahrung - Stimmen Sie mit "JA" |
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Sonntag, 13. Juni 2010 |
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Die SPD Immenstadt hat mit Bannern und Plakaten im ganzen Stadtgebiet deutlich gemacht, dass eine B-308-Umfahrung für die Sozialdemokraten im Städtle unabdingbar ist. Die SPD wirbt für "JA"-Stimmen beim der Bürgerentscheid am 4. Juli. Wir freuen uns, dass die SPD Immenstadt sich hier in guter Gesellschaft mit der anderen politischen Gruppierungen befindet. Beispielsweise mit der CSU, die in Ihrem Programm (www.csu-immenstadt.de) unmissverständlich fordert: "Realisierung einer stadtnahen und umweltverträglichen Umgehungsstraße".
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Einspar-Potientale durch Bürgernähe ausloten |
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Sonntag, 13. Juni 2010 |
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Viele Kommunen in der ganzen Bundesrepublik stehen vor ähnlichen Problemen wie Immenstadt. Und nicht wenige gehen mit genau dem gleichen Konzept ans Werk, Einsparungen statt Steuererhöhungen vorzunehmen. Ein vernünftiger Sparhaushalt ist das Ziel. "Die Zeit" berichtet in der neuensten Ausgabe über die 162.000-Einwohner-Stadt Solingen und die dortigen Probleme, die in Immenstadt nicht ganz unbekannt sind. Unser Stadtrat Peter Elgaß zieht einen Nord-Süd-Vergleich:
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Politik für heute ist gut, wenn sie auch morgen noch richtig ist |
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Mittwoch, 9. Juni 2010 |
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Zum 100-Jahre-Festakt der SPD in Immenstadt erwartet der Ortsverein Besuch aus Berlin: Astrid Klug ist seit November 2009 Bundesgeschäftsführerin der SPD im Willy-Brandt-Haus in Berlin. Davor war sie von 2002 bis 2009 Bundestags-Abgeordnete für den Wahlkreis 299 Bad Homburg im Saarland. Darüber hinaus sammelte die 1968 geborene SPD-Front-Frau Erfahrung als parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium.
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SPD Immenstadt erwartet Landes- und Bundes-Prominenz |
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Mittwoch, 9. Juni 2010 |
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Zwei Fest-Veranstaltungen plant die SPD Immenstadt im 100sten Gründungsjahr. Am 9. Juli lädt die Partei in die Hofmühle zur Präsentation der Ausstellung im Museum der Stadt. Am 15. Oktober erwartet der Ortsverein dann Besuch aus München und Berlin. Erwartet werden: Harald Güller (Vorsitzender der Schwaben-SPD), Paul Wengert (MdL) aus Füssen, Heinz Paula (MdB) aus Augsburg, sowie Florian Pronold (Landesvorsitzender der SPD in Bayern und die Bundesgeschäftsführerin der SPD in Berlin.
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Sparpaket der Bundesregierung belastet Kommunen |
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Dienstag, 8. Juni 2010 |
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Heinz Paula als Augsburger Bundestagsabgeordneter für die Betreuung des Oberallgäus zuständig, warnt: Das Sparpaket wird für die Gemeinden und Städte teuer. Er hat in einem ersten Überschlag für die schwäbische Metropole Augsburg düstere Prognosen errechnet. Das Schreckgespenst ist 1:1 auf die Stadt Immenstadt und die Oberallgäuer Gemeinden übertragbar.
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