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Umfrage

Die Bahnhofsstraße muss neu gestaltet werden – was meinen Sie?
 
Wir wünschen Ihnen schöne...
Thursday, 11. August 2016
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Nicht nur die Gegenwart sehen...
Wednesday, 27. July 2016
Als Immenstädter bin ich ein wenig stolz auf meine Mitbürger, die am vergangenen Montag gezeigt haben, dass es doch noch den Willen zu direkter Demokratie gibt. Bei der Demonstration hat sich aber auch die Kehrseite dieser Form der Demokratie gezeigt, denn mit zum Teil falschen, populistischen Aussagen wurde erneut gegen den Bürgermeister und den Stadtrat gewettert.
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"Abpfiff" für die Bahnhofsstraße
Tuesday, 26. July 2016
Eine beeindruckende Kulisse von sicherlich 1000 Besuchern fand sich gestern auf dem Marienplatz ein, um dem Bürgermeister und dem Stadtrat die Rote Karte zu zeigen, die vorher von Stadträten der CSU und der JA und anderen Organisatoren an die Zuhörer verteilt worden waren. Es ging lautstark zu. CSU-Vorsitzender Christoph Blees, Stadtrat Ulrich Kennerknecht für das Handwerk, für die JA Klaus Lindebar und Pheline Blees für die Junge Union sowie Roman Rauh für die FDP waren die Redner auf dem Podium.
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Antworten auf irreführende Schlagworte
Saturday, 23. July 2016
Am Montag findet in Immenstadt auf dem Marienplatz eine Demonstration gegen die Grundsteuererhöhung statt, die mit den Stimmen der Aktiven, der SPD und den Grünen im Städtle beschlossen wurde. Die Demo wird mit Schlagworten, Verkürzungen und schlichtweg unwahren Behauptungen von CSU, JA, FDP, der Händlervereinigung IMPULS und der regionalen Handwerkskammer angekündigt. Auf die Schlagworte in der Ankündigung "Rote Karte" gibt Rudi Seber, Fraktionsvorsitzender der Aktiven im Stadtrat Antworten an die Vorsitzende des IMPULS, Brigitte Kuschel. Hier das Schreiben von Rudi Seber:
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Für die Sparkassen wird es immer enger!
Thursday, 21. July 2016

Es wird immer spannender: Gelingt es doch noch, dass die Sparkassen einen Teil ihrer Gewinne an die Träger, die Landkreise und Kommunen ausschütten müssen? Inzwischen gibt es nicht nur in Landsberg, Immenstadt und Lindau Bestregungen, die Verwaltungsräte der Sparkassen dazu zu bewegen, von der bisher üblichen vollständigen Überführung  der Gewinne in die Rücklagen abzuweichen und Ausschüttungen für das Gemeinwohl ins Auge zu fassen. Währende in nördlicheren Bundesländern bereits vielfach ausgeschüttet wird, fließen die Mittel in Bayern nur spärlich: 16 Millionen, statt der 480 Millionen, die laut Sparkassen-Kritiker Rainer Gottwald möglich wären.

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